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Donnerstag, 27.07.2017

Gefangene

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INTERNATIONAL
In Frankreich setzen sich Linke für die Freilassung der letzten beiden Action-directe-Gefangenen ein

ad_soli_250.jpgAm Samstag den 20.Februar fanden in Bordeaux, Fresnes und Toulouse Kundgebungen für die Freilassung der Genossen aus Action Directe statt.
In Fresnes versammelten sich ca. hundert DemonstrantInnen vor dem Gefängnis, in dem Jean-Marc Rouillan derzeit inhaftiert ist. Sie kamen aus Nordfrankreich, aus Clermont-Ferrand, Béeziers, Périgeux, Paris und Umgebung, Belgien und Deutschland.

Folgende Gruppen waren vertreten: Libérez-Les, Solidarité et Liberté, Secours Rouge Belgique, Freundinnen und GenossInnen der AD Gefangenen Frankfurt-Paris, NLPF, NPA, Militante aus dem libertären Spektrum, Menschen, die seit vielen Jahren Solidaritätsarbeit machen und viele GenossInnen, die kamen, um ihre Solidarität zu zeigen. Die Kundgebung verwandelte sich in deine Demonstration rund um den Knast, um dahinter auf Fensterhöhe der Gefangenen zu sein.



Seit Oktober 2009 wird mit einer Entscheidung des höchsten US-Gerichts über Leben oder Sterben des afroamerikanischen Aktivisten Mumia Abu-Jamal gerechnet. Das Gericht kann das Todesurteil von 1982 bestätigen oder eine neue Jury darüber befinden lassen, ob das Urteil in lebenslange Haft umgewandelt wird.

Die Rote Hilfe und zahlreiche weitere Gruppen und Organisationen rufen dazu auf, sich für Notfallproteste bereit zu halten.



Nachfolgend ein Text der Solidaritätsgruppe zu den Gefangenen aus AD, Frankfurt am Main:

Wir brauchen jetzt nochmal einen neuen Anlauf, um die Gefangenen aus Action Directe, die noch im Knast sind, rauszukriegen



Auf Indymedia (http://de.indymedia.org/2008/11/234005.shtml) meldet ein "Lesender Arbeiter" gegen die drohende Schließung des vom GNN-Verlag Hamburg herausgegebenen "Gefangeneninfos" Widerstand an. Von einer bevorstehenden Einstellung der Publikation wussten wir nichts und sind natürlich dafür, dass es das Heftchen weiter gibt.



Libertad!-Presseerklärung vom 16.8.94

Seit dem 10.8.94 sind in deutschen Gefängnissen inhaftierte Kurdinnen und Kurden in einem unbefristeten. Hungerstreik. Sie wurden vom deutschen Staat gefangengenommen, weil sie für die Freiheit ihres Volkes kämpfen.



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