Solidarität ist unsere Waffe!

Dienstag, 24.04.2018

News

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "neues deutschland" gibt es ein Interview mit einer Genossin der Göttinger Gruppe "Antifaschistische Linke International" (ALI). Zusammen haben wir, Libertad! und ALI-Vorgängerin Autonome Antifa [M], vor zehn Jahren eine Kampagne zum 10. Todestag von Wolfgang Grams initiiert.



Vorträge und Diskussion mit Martin Glasenapp (medico international) & Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung) am Freitag, den 27. Mai 2011 um 19:30 Uhr im Familiengarten, Oranienstraße 34, Berlin-Kreuzberg



Am 15. April 2011 wurde der italienische Genosse und Internationalist Vittorio Arrigoni in Gaza ermordet aufgefunden. Er war am Tag zuvor von einer salafitischen Gruppe (Al Qadia) entführt worden, sie hatten dann ein Foto veröffentlicht (Vitorrio gefesselt und mit verbunden Augen). Zahlreiche Menschenrechtsgruppen und viele politische Fraktionen in Gaza (PFLP u.a.) riefen zu seiner sofortigen Freilassung auf. Es hat nichts genutzt: Vor wenigen Stunden fand man Vitorrios Leiche in einem Abbruchhaus, offenbar war er erdrosselt worden.

Vittorio war über das ISM (International Solidarity Movement) in Gaza. Er war ein lustiger Genosse, der eine Pfeife wie der Subcommandante rauchte und gute Witze erzählen konnte. Er war vor allem aber auch sehr mutig und setzte sich wirklich aus ganzem Herzen für die Belange der Palästinenser ein. So organisierte er mit griechischen Genossen, dass das ISM vor zwei Jahren mit gelben Warnwesten und Megaphonen die palästinensischen Bauern in der Pufferzone auf ihre Felder nahe der israelischen Schießtürme begleitete. Das ISM ermöglichte damit den Bauern, die regelmäßig von israelischen Scharfschützen beschossen wurden, wieder ihr Land zu bestellen.



Diskussion mit Lühr Henken, Informationsstelle Militarisierung und Bundesausschuss Friedensratschlag, am 25.3.2011 um 19:30 Uhr im Familiengarten, Oranienstraße 34, Kreuzberg



Die türkische Justiz hat die Todesumstände einer deutschen Internationalistin in den kurdischen Bergen vor zwölf Jahren vertuscht.



In Frankfurt am Main hing das "Free Mumia"-Transpi am Eisernen Steg. Die Passantinnen und Passanten lasen interessiert das Flugblatt vom "Aktionsbündnis für die Freiheit von Mumia Abu Jamal"



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